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Vier Inhaltsstoffe für ein simples „Küchenrezept“ und daraus ergibt sich eine wirksame Waffe gegen den Krebs!

Es hat eine Weile gedauert, bis ich auf die richtige Formel stieß, die so vielen Krebspatienten Mut macht, schwerkranken Krebspatienten geholfen hat und selbst austherapierte Menschen wieder ins Leben zurück brachte. Vielleicht mögen Sie diese folgenden Informationen in Ihre Überlegungen mit einschließen:

Es gibt keine andere natürliche Zutat in der Welt, die wirksamer bei der Verringerung von Entzündungen im Körper ist, als Kurkuma*.“ Diese Aussage stammt aus einem Artikel über eben diese Stoffe vom 25.09.2014 von der Internetseite http://www.beextrahealthy.com/mix-these-3-ingredients-and-you-will-not-develop-cancer/

Kurkuma in Verbindung mit drei leicht erhältlichen Inhaltsstoffen ergibt eine „magische Formel“, die von immer mehr Menschen mit durchschlagendem Erfolg angewendet wird. Wenn Sie diese vier Zutaten jeden Tag benutzen, gibt es mit ziemlicher Sicherheit keine Möglichkeit, Krebs zu bekommen.

Kurkuma (auch Curcumin) ist der gesundheitlich aktive Inhaltsstoff der Gelbwurz (Turmeric). Wer an diesem wunderbaren, natürlichen Heilmittel interessiert ist, der findet hier alles über die Kräfte des Gelbwurz.


Das Rezept ist wie folgt:

Mischen Sie 1/4 Teelöffel Kurkuma mit einem halben Teelöffel Olivenöl. Hinzu fügen Sie eine größere Prise frisch gemahlenen schwarzer Pfeffer und etwa gleich viel Ingwerpulver. Diese vier Zutaten, vermischen Sie sich in einer Tasse. Sie können diese Mischung selbst verwenden, oder sie auch einer Vielzahl von Gerichten, Suppen und Salaten hinzufügen. Beachten Sie aber, wenn Sie sie in warmen Gerichten verwenden, dass diese Zutaten nicht zu lange gekocht werden, Sie fügen sie besser erst zum Ende hinzu. Wenn Sie sie selbst zu sich nehmen, verdünnen Sie sie mit ein wenig Wasser.

Aber was genau darin verhindert Krebs und die Ausbreitung des Krebses? Antworten dazu fand ich bei einem Arzt. Er schreibt in seinem Blog:

Alles Wissen liegt im Kurkuma. Kurkuma ist ein Gewürz in der Form eines gelben Pulvers, das ein Bestandteil des Currys ist.


Seine entzündungshemmenden Fähigkeiten sind unglaublich stark. Es gibt keinen anderen natürlichen Wirkstoff in der Welt, der effektiver ist als Kurkuma bei der Reduzierung von Entzündungen im Körper. Die Moleküle in Tumeric, die diese entzündungshemmende Wirkung verursachen werden Curcumin (Kurkuma) genannt.

Neuere Studien haben ergeben, dass Kurkuma viele Arten von Krebs, wie Darmkrebs, Prostatakrebs, Gehirntumoren verhindert. Experimente an Mäusen haben gezeigt, dass so lange die Mäuse karzinogenen Chemikalien ausgesetzt waren, das Entstehen einiger Krebsarten völlig verhindert werden konnte, solange ihnen Kurkuma verabreicht wurde.

Ein anderer Wissenschaftler ist Professor Jan Frank vom Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft an der Universität Hohenheim. Gemeinsam mit Forschern der Universitäten Frankfurt, Kiel und Jena beschäftigt er sich mit den medizinischen Wirkungen von Kurkuma. „Aus Laborversuchen wissen wir, dass Curcumin krebshemmende Eigenschaften besitzt“, sagt Frank. In anderen Experimenten unterband der Pflanzenstoff die Ablagerung von bestimmten Eiweißkomplexen im Gehirn. Diese Komplexe sind möglicherweise an der Entstehung von Alzheimer beteiligt.

Kurkuma hat nur einen Nachteil, und zwar, dass Kurkuma im Verdauungstrakt kaum abgebaut wird. Daher ist die ideale Kombination für die Behandlung und Prävention von Krebs mit Kurkuma, wenn es in der Kombination mit Pfeffer und Ingwer verwendet wird. Der Pfeffer, gemäß aktueller Forschung, vergrößert die Wirksamkeit von Kurkuma um bis zu 200 Prozent.

Um erfolgreich Krebs vorzubeugen, und ebenso bei der Zerstörung von Krebszellen sollte diese Mischung jeden Tag mehrfach verwendet werden. Gebrauchen Sie so oft wie möglich, ganz nach Belieben diese Mischung oder andere natürliche Heilmittel gegen bösartige Krebsarten, sie haben keinerlei schädliche Nebenwirkungen.

Eine Krebs-Patientin schrieb mir, dass sie bei Einnahme von Kurkuma Probleme mit ihrem Blutdruck bekam, da er rasch anstieg. Nach meinem Wissen jedoch gehört gerade Kurkuma zu einem der fünf natürlichen Blutdrucksenker. Sie sehen, es gibt gerade in der Medizin keine festen Regeln, nur Erfahrungswerte mir ihren Ausnahmen.

5 Natürliche Gewürze gegen hohen Blutdruck

Es gibt viele Gründe, warum eine Person hohen Blutdruck entwickelt. Die häufigsten Faktoren, die hohen Blutdruck begünstigen, sind Stress, Übergewicht, Rauchen, Alkohol und zu wenig Sport. Natürlich spielt auch die Familiengeschichte eine Rolle.

Bluthochdruck – Der stille Killer, der um sich greift

Bluthochdruck ist keine Sache, die man ignorieren sollte. Oftmals führt hoher Blutdruck, der unbehandelt bleibt, zu Schlaganfällen, Nierenerkrankungen und sogar Herzinfarkten. Auch die Symptome sind meist leider nur schwer zu erkennen, was Bluthochdruck sehr tückisch macht. Viele Patienten erfahren zum Beispiel erst von ihrem hohen Blutdruck, nachdem sie mit einer Nierenerkrankung diagnostiziert wurden.

Bluthochdruck medikamentenfrei behandeln

Die meisten konventionellen Ärzte raten einem bei Bluthochdruck umgehend zu Medikamenten, die leider oft mit einer Reihe von Nebenwirkungen einhergehen. Und obwohl Kräuter und Gewürze von manchen Ärzten noch skeptisch betrachtet werden, gibt es genügend wissenschaftliche Beweise, dass bestimme Gewürze Bluthochdruck auf schonende Art und Weise behandeln können.

Hier deshalb 5 Gewürze, die den Blutdruck nachweislich und natürlich senken:

Knoblauch

Forscher haben schon 1993 bei einer Studie, bei welcher die Teilnehmer in zwei Gruppen unterteilt wurden, festgestellt, dass Patienten, die eine hohe Dosis Knoblauchpräparat zu sich nehmen, am Ende einen deutlich reduzierten Blutdruck hatten, als diejenigen, denen ein Placebo verabreicht wurde. Zudem beklagten die Teilnehmer der Studie keinerlei Nebenwirkungen. Diese Studie wurde 1993 im amerikanischen Pharmacotherapy Journal veröffentlicht.

Zwiebeln

Das in den Zwiebeln vorkommende Quercetin – ein Antioxidans-Flavonol – kann, wie mehrere Studien bewiesen haben, langzeitlich hohen Blutdruck senken. Dies wurde unter anderem in einer im Jahr 2007 veröffentlichten Studie, die im Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, festgestellt.

Kardamon

Eine im Indian Journal of Biochemistry and Biopyhsics veröffentlichte Studie, die 2009 veröffentlicht wurde, verabreichte 20 neu diagnostizierten Bluthochdruck-Patienten 3g Kardamon-Pulver. Am Ende der Studie hatten alle Patienten der Testgruppe ihren Blutdruck reduziert. Zudem berichteten die Teilnehmer über ein Gefühl des Wohlbefindens, und zwar ganz ohne Nebenwirkungen.

Kurkuma

Eine im Journal of Renal veröffentlichte Studie hat herausgefunden, dass die orale Ergänzung mit dem Gewürz Kurkuma dazu beitragen kann, den systolischen Blutdruck bei Patienten mit schubförmiger und refraktärer Lupusnephritis zu senken. Die Studie unterteilte die Teilnehmer in zwei Gruppen, wobei eine Gruppe eine Placebo-Pille, welche in Farbe und Größe identisch war, verabreicht bekam, und die andere Gruppe 500 mg Kurkuma, von denen 22,1 mg der aktive Inhaltsstoff Curcumin war, zu sich nahmen. Die Kontrollgruppe nahm drei Placebo-Pillen pro Tag, in Kombination mit einer Mahlzeit zu sich, während die andere Gruppe, die das tatsächliche Kurkuma zu sich nahm, über einen Zeitraum von drei Monaten pro Tag je eine Kapsel zu sich nahm.

Zimt

Eine randomisierte Studie mit Versuchspersonen, die sowohl an Typ-2 Diabetes, als auch an Bluthochdruck litten, stellte fest, dass schon 2 g Zimt täglich hohen Blutdruck, sowie den HbA1c-Wert, ein Maß für den langfristigen Blutzuckerspiegel, reduziert.

Wenn Sie nichts gegen Ihren hohen Blutdruck unternehmen, sind Sie einem erhöhten Risiko an einer von vielen schweren Krankheiten zu erkranken, ausgesetzt. Warum also nicht das Experiment wagen, und versuchen, den Blutdruck mithilfe eines der oben genannten, natürlichen Gewürze in den Griff zu bekommen?! Hierbei sollten Sie Ihre Bluthochdruckwerte unbedingt verfolgen und diese auch mit deinem Arzt besprechen.

Wer bereits Blutdruck senkende Medikamente einnimmt, dann sollte vor einem Selbstversuch unbedingt mit einem naturheilkundlichen Arzt oder Hausarzt sprechen, um sicherzugehen, dass es keine Kontraindikationen gibt, die dagegen sprechen, dass man natürliche und medikamentöse Mittel gegen Bluthochdruck verwendet, schließlich will niemand, dass der Blutdruck zu stark abfällt, was wiederum genauso gefährlich werden kann wie Bluthochdruck.


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