Vom aussichtslosen Kampf gegen die Alternativmedizin
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Vom aussichtslosen Kampf gegen die Alternativmedizin

31.08.2016
Man kann es gar nicht deutlich genug sagen: Wir sehen uns einem offenbar von langer Hand geplanten und hinterrücks durchgeführten, allmählichen Umbau unseres Medizin-Systems gegenüber. Das passiert nicht ohne Grund. In diesem System geht es lange schon nicht mehr in der Hauptsache darum, Menschen mit Heilung, Besserung oder Schmerzlinderung zur Seite zu stehen, sondern vielmehr um Marktanteile, Umsätze und Dividenden. Doch immer mehr Personen wenden sich angewidert und enttäuscht von diesem System ab und suchen Hilfe in althergebrachten Heilungssystemen jenseits unserer industriell-pharmazeutisch dominierten Medizin. Frei zugängliche Informationen im Internet fördern diesen Trend. Die sogenannten alternativ- oder komplementärmedizinischen Therapien sind oftmals Jahrhunderte alt, ganz überwiegend frei von Nebenwirkung und haben sich über die Zeit bewährt. Es bleibt dem Establishment also nur noch, gezielt perfide Intrigen gegen Berufsgruppen und Einzelpersonen zu spinnen, um diese gegenläufige Entwicklung zu unterbinden. Gleichsam ein letztes Aufbäumen als Zeichen dafür, dass das System längst aufgrund seiner ideologischen Grundfehler in sich zusammenfällt.

von Georg Olbrecht

Vor wenigen Jahren wandten sich Hebammen-Verbände mit verzweifelten Appellen an die Öffentlichkeit und an die Politik. Der extreme Anstieg der Prämien für ihre Berufshaftpflichtversicherungen machte es Ihnen unmöglich, weiterhin ihren Beruf auszuüben, ohne sich zwangsläufig zu verschulden. Die Prämien verteuerten sich dabei von umgerechnet 30,68 € im Jahr 1981 auf 4.480 € im Jahr 2013 ¹. Immer mehr, vor allem selbstständigen Hebammen blieb kein anderer Ausweg, als den Beruf aufzugeben. Wer von Ihnen Kinder hat, weiß sicherlich zu schätzen, auf welchen Erfahrungsschatz Hebammen für den Beistand vor, während und nach der Geburt der Kinder und für die Mütter zurückgreifen können. Dabei plädieren sie, wenn irgendwie möglich, für eine sanfte Geburt und empfehlen auch die Zuhilfenahme von alternativmedizinischen Verfahren. Den immer mehr privatisierten Krankenhäusern mit ihrem enormen Kostendruck entgeht dadurch ein potentielles Geschäft. Lieber nötigt man dort die werdenden Mütter zu meistens völlig überflüssigen Kaiserschnitt-Entbindungen, die dann aber wesentlich höher von den Kassen vergütet werden als eine Vaginalgeburt. Da das Hebammengesetz in Deutschland vorsieht, dass immer eine Hebamme bei der Geburt anwesend sein muss (auch, wenn ein Arzt vor Ort ist), versucht man nun offensichtlich auf anderem Wege, die Hebammen zu verdrängen. Angesichts dessen, dass das Bundesgesundheitsministerium bei der Problematik bisher trotz vollmundiger Versprechen tatenlos geblieben ist und angebliche Zwischenfälle bei Hausgeburten in den Medien übertrieben und breitgetreten werden, scheint diese Entwicklung gewollt zu sein.

In letzter Zeit scheint nun erneut der Beruf des Heilpraktikers im Fokus der Glaubenskrieger für eine moderne Medizin zu stehen. An Häme und Spott wird dabei selten gespart. Wer möchte, kann sich in den Diskussionen in den Sozialmedien davon überzeugen, dass es sogar noch ein paar Schubladen tiefer gehen kann. Wie sehr dabei aber mit zweierlei Maß gemessen wird, werden wir noch im Folgenden sehen.
In Deutschland gibt es etwa 35.000 Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen. Die Berufsbezeichnung des Heilpraktikers ist geschützt und geht auf das Heilpraktikergesetz vom 17. Februar 1939 zurück, das bis heute in seiner Grundform und einigen entfallenen Artikeln gültig ist. Es entstand durch den Versuch der nationalsozialistischen Regierung, den vielen Laienheilkundigen den Garaus zu machen und die Ausübung der Heilkunde nur Ärzten auf Basis ihrer Approbation zu genehmigen. Durch die ‚Erste Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz‘ sollten im Anschluss keinen weiteren, nichtapprobierten Heilkunde Ausübenden mehr eine Zulassung erteilt werden, was allerdings vor Gericht einkassiert wurde ². Das taktische Kalkül der Nazis scheiterte also, so dass Deutschland neben der Schweiz, den Niederlanden, Dänemark und Ungarn eines der wenigen Länder ist, in dem Heilkundige staatlich zugelassen, aber mit bestimmten Einschränkungen, medizinisch tätig sein dürfen.
Die Hürden, als Heilpraktiker zugelassen zu werden, sind allerdings hoch, nach Schätzungen bewegen sich die Durchfallqouten bei den amtsärztlichen Überprüfungen, die zum Erlangen der Erlaubnis der ‚Ausübung der Heilkunde, ohne als Arzt bestallt zu sein‘‚ abzulegen sind, im Schnitt zwischen 80 und 90 Prozent. Selbstverständlich verhindert dies nicht, dass es wie in jedem anderen Berufszweig auch schwarze Schafe geben kann. In der Öffentlichkeit werden einzelne Vorfälle allerdings sehr gerne dazu benutzt, den Berufsstand als Ganzes zu diffamieren. Erinnern Sie sich an die Pressemeldung „Heilpraktiker auf Drogen“ im letzten Jahr? Eine kleine Gruppe machte in einem Tagungszentrum in der Lüneburger Heide Selbstversuche mit halluzinogenen Drogen, was in einem Großeinsatz von Rettungssanitätern endete. Dass sich in der Gruppe aber ebenso Ärzte und Psychologen befanden, ließ man dabei unter den Tisch fallen.

Aktuell gibt es ein weiteres Beispiel: In einer alternativen Krebsklinik in Brüggen-Bracht kam es zu Todesfällen, die angeblich in Zusammenhang mit einem Medikament im experimentellen Stadium stehen, die Staatsanwaltschaft ermittelt in diesem Fall. Der Chef der Klinik, ein Heilpraktiker, bestreitet diesen Zusammenhang jedoch und verwies darauf, dass das Medikament weltweit getestet werde und er sich weder einen Behandlungsfehler noch ein rechtliches Vergehen vorwerfen müsse. Obwohl bis dato noch keine Ermittlungsergebnisse vorliegen, blies die Presse gleich nach Bekanntwerden des Falles zur allgemeinen Hetzjagd auf Heilpraktiker. Der Leiter des ‚Gemeinsamen Bundesausschuss‘, welcher den Leistungskatalog für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) festlegt, Josef Hecken, tat sich bei dieser Gelegenheit damit hervor zu fordern, Homöopathika dürften von den Kassen zukünftig nicht mehr erstattet werden oder sollten möglichst ganz verboten werden ³. Eigentlich sollte ihm dabei bewusst sein, wie unsinnig dieser Forderung im vorliegenden Kontext ist, da es sich bei dem verwendeten Präparat in Brüggen-Bracht gar nicht um ein Homöopathikum gehandelt hat und die GKV außerdem keine Behandlungen beim Heilpraktiker erstattet, Kassenzulassungen für diese existieren grundsätzlich nicht.
Der Berliner Heilpraktiker Reinhard Clemens hat dazu auf seiner Website einen aufrüttelnden Artikel geschrieben und stellt diese und weitere falsche Behauptungen mit Fakten richtig, er entlarvt auch sachlich und pointiert die allgemeine Polemik gegenüber Heilpraktikern ⁴.

Die eigentlich Frage, ob die Patienten mit den üblichen Gaben von Zellgiften, Bestrahlungen usw. vor dem bedauernswerten Ableben hätten gerettet werden können, oder es sich sogar um sogenannte austherapierte Fälle gehandelt hat und die Patienten nach dem letzten Strohhalm gegriffen hatten, wird vermutlich unbeantwortet bleiben.

Überhaupt scheint die Homöopathie der größte Dorn im Auge der selbsternannten Medizin-Polizei zu sein. In regelmäßigen Abständen überschlagen sich Magazine, allen voran der ‚Spiegel‘ mit Negativpresse gegenüber der von Samuel Hahnemann um 1800 erfundenen Therapie. Der größte Unterschied, übrigens auch gegenüber fast allen naturheilkundlichen Verfahren, ist der, dass die Homöopathie nicht ein Symptom zu beseitigen versucht, sondern dem Körper über das Symptom zur Selbstheilung anregen möchte. Dabei verwendet man Mittel, die bei einem Gesunden diese Symptome auslösen würden (Ähnlichkeitsprinzip). Damit steht die Homöopathie aber vor allem der pharmazeutischen Medizin mit ihren Anti-, Hemmer- Blocker- und Statika-Mitteln von der Grundidee her diametral gegenüber.
Einer der Hauptvorwürfe, die Homöopathen wehrten sich gegen randomisierte Doppelblindstudien, geht genau genommen zielsicher am Punkt vorbei. Dieses Studiendesign gilt zurecht bei Medikamententests zur Wirkung chemischer Wirkstoffprofile als Goldstandard. Mit einer Verblindung des Therapeuten ergibt eine homöopathische Behandlung, bei der erst nach umfangreicher Anamnese das individuell richtige Mittel gefunden werden kann, jedoch keinen Sinn.
Die immer wieder angesprochene Studienlage ist dabei keinesfalls so klar kontra Homöopathie, wie immer gerne behauptet wird. Der Professor für Forschungsmethodik Harald Walach hat hierüber einen in jeder Hinsicht lesenswerten und geschichtlich hervorragend recherchierten Artikel verfasst, in dem er die Problematik von allen Seiten beleuchtet. Er zeigt auf, dass es zwar einerseits sehr schwierig ist, den Effekt von Homöopathika gegenüber einem Placebo klar zu belegen, Studien zu den sogenannten Arzneimittelprüfungen (anhand derer die Homöopathen ein Arzneimittelbild erstellen können) allerdings reproduzierbar typische Symptome erzeugen. Resümierend heißt es dort: „Und daher, meine ich, haben wir ein klassisches, wissenschaftstheoretisches Anomalien-Problem: wir haben Befunde, die nicht mit konventionellen Modellen erklärbar sind. Die Befunde sind viel zu wenig robust, als dass sie von Kritikern als Belege akzeptierbar wären und vor allem kommen sie ohne eine brauchbare akzeptierte Theorie daher. Auf der anderen Seite sind die Befunde viel zu deutlich, als dass sie einfach mit einer simplen Schwankung wegerklärt werden können.“ ⁵ Wissenschaftlicher Fortschritt beginne aber eigentlich damit, solche Anomalien ernstzunehmen und weitere Forschungen dazu anzustellen.
Einen Art regelrechten Dschihad gegen die Homöopathie führt das kürzlich gegründete ‚Netzwerk Homöopathie‘, das der Therapieform einerseits völlige Wirkungslosigkeit unterstellt, auf der anderen Seite aber über deren Gefahren warnen möchte, was zunächst wenigstens verwundern sollte. Das Argument, eine wirksame Maßnahme werde dadurch verhindert, ist ein Zirkelschluss der eigenen Ideologie und würde Patienten in ihrer Therapiefreiheit beschneiden. Viele der Akteure sind dabei Angehörige einer sich „Skeptiker“ nennenden Gesellschaft namens GWUP. Sicherlich gibt es keinen Lebensbereich, dem man sich nicht auch mit wissenschaftlicher Betrachtung nähern kann. Im Umkehrschluss jedoch etwas als nicht vorhanden zu erklären, über das es keine oder nicht ausreichende Studien gibt, erinnert unweigerlich an eine frühkindliche Betrachtungsweise von Dingen, die nicht erfasst werden können. Ein Aussteiger aus dieser Gesellschaft berichtet, dass viele der Mitglieder mit ihrem Verhalten ihren selbst auferlegten Grundsätzen nicht gerecht werden, Diskussion mit denjenigen, die so vehement kritisiert werden, würden beispielsweise lieber vermieden, sofern sie nicht anonym im Internet stattfinden ⁶.

Dass die Alternativmedizin per se nicht wissenschaftlich sei, ist als Totschlagargument vermutlich auch schon an den letzten Stammtischen im Land einmal gefallen. Schauen wir uns daher auf der anderen Seite nun an, wie es um die Wissenschaft in der pharmazeutischen Medizin bestellt ist. Ohne Frage wurden auch gerade mithilfe der pharmazeutischen und hochtechnisierten Schulmedizin viele Leben gerettet, man denke an die Errungenschaften in der Notfall- und Intensivmedizin.
Einer der renommiertesten Experten zur medizinisch-wissenschaftlichen Qualität und Insider ist der dänische Arzt und Forscher Peter C. Gøtzsche. Er studierte zunächst Biologie und Chemie, arbeitete dann als Pharmareferent, führte für die Industrie klinische Studien durch und begann noch nebenher das Medizinstudium. Gøtzsche ist Professor für klinisches Forschungsdesign und Analyse in Kopenhagen und Gründungsmitglied des weltweiten Forscherverbundes ‚Cochrane Collaboration‘, sowie Leiter des ‚Nordic Cochrane Centre‘. In seinem Buch mit dem reißerisch erscheinenden Titel „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ erfahren wir, dass der Vergleich der Pharmaindustrie mit der Mafia die bittere Realität abbildet, nur dass erstere wesentlich mehr Menschen umgebracht hat. Den Zahn vom Märchen der wissenschaftlichen Integrität und Ethik in der pharmazeutischen Medizin zieht uns Gøtzsche beim Lesen der 450 Seiten ein ums andere Mal.
Sämtliche Teile des Systems bekommen ihr Fett weg: Die großen Konzerne, die trotz wiederholter Milliarden-Strafzahlungen ungezügelt in ihrem Treiben fortfahren. Welche Methoden bei den Zulassungsstudien verwendet werden, wie die sogenannte „Datenmassage“ funktioniert, bis die Ergebnisse wie gewünscht ausfallen, ungünstige Ergebnisse oder Studien zurückgehalten werden. Wir erfahren, mit welchen Tricks die Pharmareferenten arbeiten, die direkt bei den Ärzten vor Ort für das Marketing zuständig sind und über welche Kanäle viele Ärzte große Geldbeträge erhalten, um bestimmte Medikamente bevorzugt zu verschreiben, ohne dass es dazu einen medizinischen Grund gäbe. Auch die Rolle der medizinischen Fachjournale wird unter die Lupe genommen, von denen gleich mehrere Herausgeber entnervt das Handtuch warfen, weil sie den allgegenwärtigen Einfluss der Industrie erkannten. Zur Motivation, das Buch zu schreiben, berichtet Gøtzsche, dass es ihm immer mehr missfallen habe, sich vor der Veröffentlichung seiner zahlreichen Artikel jeweils zunächst mit den Rechtsabteilungen der Verlage auseinandersetzen zu müssen, selbst, wenn er die enthaltenen Vorwürfe an die Industrie lückenlos belegen konnte. Eine weitere, sehr große Schwäche im System sieht er bei den staatlichen Zulassungs- und Aufsichtsbehörden. Der „Drehtür-Effekt“ beschreibt hier, wie wissenschaftliche Mitarbeiter zwischen Behörden und Industrie hin und her wechseln, so dass zahlreiche und massive Interessenkonflikte entstünden. Auch die Medien würden von den „langen Tentakeln der Pharmaindustrie erreicht“. Als zentrales Problem am Ausgangspunkt sieht Gøtzsche, dass in den Chefetagen der Industrie nicht wie früher Pharmazeuten sitzen, sondern ausschließlich Marketingstrategen. Das, was als wissenschaftliche Forschung behauptet wird, sei überwiegend nichts anderes als reines Marketing ohne substanzielle Erkenntnisse.
Die Frage, ob es sich dabei um Einzelfälle handelt, wird gleich in der Einführung beantwortet: „Das Buch handelt vom Versagen des gesamten Systems, dessen Ursachen weit verbreitete Kriminalität, Korruption und unzulängliche Überwachung sind. Wir brauchen radikale Reformen. Manche Leser werden mein Buch einseitig und polemisch finden, doch ist es nicht sehr sinnvoll zu beschreiben, was in einem System, das sich der Kontrolle der Öffentlichkeit entzieht, gut funktioniert. Wenn ein Kriminologe eine Studie über Straßenräuber durchführt, erwartet niemand eine »ausgewogene Darstellung«, die erwähnt, dass viele Räuber fürsorgliche Familienväter sind“ ⁷. Gøtzsche hat errechnet, dass in den Ländern, in denen die meisten Medikamente konsumiert werden, diese nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs die dritthäufigste Todesursache darstellen.
Da viele Menschen das Ausmaß dieser unhaltbaren Zustände eigentlich kennen oder zumindest vermuten und die Pharmaindustrie ohnehin einen sehr schlechten Ruf hat, ist es außerordentlich verwunderlich, warum so viele trotzdem blindlings den Ärzten vertrauen, dass die Medikamente, die ihnen verschrieben werden, wirksam und sicher seien.

Wir sind eigentlich der Meinung, dass der Begriff ‚Alternativmedizin‘ gar keinen Sinn ergibt. Es gibt lediglich ein System, dass alle Beteiligten und die Öffentlichkeit umfassend manipuliert, nur um obszön viel Geld zu verdienen und dabei über Leichen geht. Und auf der anderen Seite eine Medizin verschiedener Methoden, die in der Praxis funktioniert und ohne dass hierbei die Redlichkeit und die Verantwortung für die Patienten auf der Strecke bleiben müssen. Es liegt letztlich bei uns selbst, welche Art Medizin wir für uns wählen. Die Therapiewahl setzt dabei fundierte Information voraus, die auch adäquat bewertet werden müssen. Auffallend ist dabei, dass sich eher Personen aus den höheren Bildungsschichten für naturheilkundliche Verfahren entscheiden ⁸.
Daher wird auch das Unterdrücken von Therapieformen neben der chemischen Pharmazeutik auf Dauer immer scheitern. Totgesagte leben länger!


„…gehst du zum Arzt und holst Dir ein Rezept, der Arzt will ja ooch leben. Gehst du zum Apotheker und holst die Medizin, der Apotheker will ja ooch leben. Gehst du nach Hause und schmeisst die Medizin weg, du willst ja ooch leben“ (Eberhard Cohrs)



Fußnoten:
¹ http://www.hebammenfuerdeutschland.de/hintergrundwissen
² http://www.heilpraktiker.org/files/seiteninhalt/inhaltsseiten/c_fuer_heilpraktiker/ca_berufsziele/ca-01-berufsbild/ca-01-04-geschichte-des-heilpraktikerberufes-final.pdf
³ http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/todesfaelle-kassen-sollen-nicht-mehr-fuer-homoeopathie-zahlen-a-1109743.html
http://rc-naturheilpraxis.de/2016/08/28/verunglimpfung-des-heilpraktiker-berufes-verbaende-schweigen/
http://harald-walach.de/2016/02/29/die-wiederentdeckung-des-rades-macht-es-selten-runder-homoeopathiekritik-geht-in-eine-neue-runde/
http://www.skeptizismus.de/henke.html
⁷ Gøtzsche, Peter C.: Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität. Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert, 2013
⁸ „Mangelnde Bildung verhindert den Zugang zu alternativen Heilmethoden“ http://www.good-doc.com/de/bibliothek-des-wissens/zugang-zur-alternativmedizin/




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